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Farm der tiere

...ind gleich. Schneeball und Napoleon lernten aus den Bchern von Mr. Jones lesen und versuchten, es den anderen Tieren beizubringen. Einige, mit Ausnahme des Esels, taten sich sehr scher, andere lernten es berhaupt nicht. Die Tiere arbeiteten auf der Farm ie geohnt und bekamen mehr zu fressen, eil sie jetzt nichts mehr verkauften, so ie Mr. Jones es getan hatte.Mr. Jones ollte seine Farm nicht so einfach aufgeben und so kam er eines Tages mit ein paar beaffneten Leuten zur Farm zurck, die die Tiere angriffen. Aber die Tiere kmpften tapfer und konnten Mr. Jones und seine Leute vertreiben. Napoleon lie sich bei dem Kampf nicht blicken, Schneeball ar leicht verletzt orden, da er ganz vorne mit den anderen Tieren gekmpft hatte. Schneeball und Napoleon kreierten eine Flagge, eine Hymne, mit dem Titel Tiere Englands und zei Orden. Schneeball bekam gleich einen Orden verliehen. Eines Tages hatte Schneeball eine Idee. Er ollte eine indmhle errichten, elche die Arbeit erleichtern rde und mit der man Elektrizitt erzeugen knnte. Napoleon ar natrlich dagegen, ie bei fast allen Entscheidungen, die Schneeball traf. Als am nchsten Sonntag bei dem allchentlichen Treffen darber abgestimmt erden sollte, aren fast alle Tiere fr die Errichtung der indmhle. oraufhin Napoleon merkte, dass die Tiere Schneeball als Chef akzeptierten. Er rief neun stark und gro geachsene Hunde, die er selber aufgezogen hatte herbei, um Schneeball zu tten. Schneeball rannte aus der Farm und urde nie mehr gesehen. Von nun an ar Napoleon der Chef der Farm und Schatzutz sein Gehilfe, der die Entscheidungen Napoleons den Tieren mitteilte, da Napoleon von nun an im Farmhaus residierte. Er lie durch Schatzutz ankndigen, dass die indmhle jetzt doch gebaut ird. Er sagte, dass die Idee der indmhle von ihm gekommen re, doch Schneeball sie ihm geklaut htte. Auerdem sagte er den Tieren, dass Schneeball ein Verrter geesen re, den man vertreiben musste.An den Sonntagen aren jetzt auch keine Diskussionstreffen mehr, sondern man sang jetzt nur noch die Hymne und arbeitete dann eiter. Zum Verkauf ihrer Ernte hatte Napoleon einen Handelsmann angagiert, der sie auf dem Markt verkaufte. Als die indmhle nach scherer Arbeit fast fertig gestellt ar, urde sie eines Nachts zerstrt. Sie fanden heraus, dass es Schneeball geesen ar, der auf der Nachbarfarm lebte. Einige Tiere, die zugegeben hatten, mit Schneeball zusammengearbeitet zu haben, urden hingerichtet. Als andere Tiere bei Napoleon nachfragten, arum er gegen Gebot Nr. sechs verstoen habe, sagte er nur, dass sie das Gebot genauer lesen sollten, auf dem jetzt stand Kein Tier soll ein anderes tten ohne Grund. Als einige Tage spter das Entsetzen ber die Hinrichtungen vergessen ar, erinnerten sich manche Tiere - oder glaubten, sich zu erinnern -, dass das Sechste Gebot lautete Kein Tier soll ein anderes Tier tten. Und obgleich es keiner im Beisein der Scheine oder der Hunde sagen mochte, herrschte doch das Gefhl, dass die stattgefundenen Hinrichtungen damit nicht in Einklang standen. Kleeblatt bat Benjamin, er mge ihr das Sechste Gebotvorlesen und als Benjamin, ie blich, sagte, er eigere sich, sich in derartige Angelegenheiten einzumischen, da holte sie Muriel. Und Muriel las ihr das Gebot vor. Es lautete Kein Tier soll ein anderes Tier tten ohne Grund. Irgendie aren die letzten zei orte dem Gedchtnis der Tiere entfallen. Doch sie sahen jetzt, dass das Gebot nicht gebrochen orden ar denn es gab eindeutig allen Grund, die Verrter zu tten, die sich mit Schneeball verbndet hatten.Das ganze Jahr hindurch arbeiteten die Tiere sogar noch hrter, als sie es im Vorjahr getan hatten. Die indmhle mit doppelt so starken Mauern ie vorher iederaufzubauen und sie zum festgesetzten Termin zu vollenden, dazu noch die regulre Farmarbeit, das ar schon eine ungeheure Mhe. Es gab Tage, da schien es den Tieren, als arbeiteten sie lnger und stnden dabei nicht besser im Futter als zu Jones Zeiten. Sonntagmorgens las ihnen dann Schatzutz von einem langen Papierstreifen Zahlenkolonnen vor, die beiesen, dass die Produktion von Futtermitteln jeder Art - je nachdem - um 200 Prozent, um 300 Prozent oder um 500 Prozent angestiegen ar. Die Tiere sahen keinen Grund, ihm nicht zu glauben, zumal sie sich nicht mehr sehr deutlich daran erinnern konnten, ie die Zustnde vor der Rebellion geesen aren. Trotzdem sprten sie an manchen Tagen, dass sie lieber etas eniger Zahlen und etas mehr Futter gehabt htten.Nach und nach urden alle Gebote allmhlich umgendert, ohne dass es ein Tier bemerkte z.B. Kein Tier soll Alkohol trinken im berma. Alle Tiere sind gleich aber manche sind gleicher.Dazu kam, dass die Scheine mit der Zeit ie Menschen aufrecht gingen. Den Schafen, die den gesamten Animalismus nie begriffen hatten und bis jetzt nur den Satz sagten Vierbeiner gut, Zeibeiner schlecht, urde befohlen nun Vierbeiner gut, Zeibeiner besser zu sagen. Die Hymne urde verboten.Einige Zeit spter verkaufte Napoleon eine Menge Holz an den Nachbarfarmer. Dieser legte die Tiere herein, indem er mit Falschgeld bezahlte. Am nchsten Tag griff der Nachbarfarmer mit einer Gruppe beaffneter Leute die Farm der Tiere an und zerstrte erneut die indmhle. Letzten Endes besiegten die Tiere die Gruppe aber doch noch. Den Tieren ging es allmhlich immer schlechter und sie ussten gar nicht mehr, ob es zu Jones Zeiten besser oder schlechter geesen ar. Aber ihnen urde immer ieder eingeprgt, dass die Freiheit das ichtigste sei, die sie eigentlich jetzt auch nicht hatten, da sie den ganzen Tag arbeiten mussten. Der treueste Arbeiter, das Pferd Boxer, der in die Jahre gekommen ar und sich in der Schlacht gegen die Menschen verletzt hatte, urde von den Scheinen einfach zum Metzger gebracht und gettet. Den anderen Tieren urde erklrt, dass er im Krankenhaus friedlich gestorben re. Es aren soieso nur noch enige Tiere vorhanden, die sich an Jones Zeiten erinnern konnten.Die Scheine erklrten den Tieren, dass sie mit den Nachbarfarmen Frieden geschlossen htten. So kamen die Nachbarn eines Tages zu Besuch, um mit den Scheinen den Frieden mit viel Alkohol zu feiern. Die anderen Tiere der Farm beobachteten die Scheine und die Menschen bei ihrer Feier im Farmhaus, ie sie sich betranken und sie konnten nicht mehr zischen den Scheinen und den Menschen unterscheiden. Beertung und EmpfehlungAm Anfang des Buches ar der erste Eindruck, dass das Buch langeilig ird, doch nach und nach gefiel mir das Buch immer besser und ich muss sagen, dass es sehr zu empfehlen ist, da es interessant und spannend geschrieben urde....
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