...ie Parasitenfolge. Bei Insekten unterscheidet man Ei-, Larven-,Puppen- und Imaginalparasiten, sonst Jugend- und Altersparasiten.Die durch Parasiten verursachte Krankheit oder Schchung des befallenen Lebeesens nennt man Parasitose. z.B MalariaDie Gesamtheit der in einem Organ oder in einem irt lebenden parasitischen Organismen ist eine Parasitoznose.irtEin Lebeesen, das fr eine mehr oder eniger lange Zeit einen Parasiten unterhlt. Man unterscheidet zischen Hauptirt bietet den Parasiten optimale Lebensbedingungen, Nebenirtin ihm ist zar die Enticklung eines Parasiten mglich , aber er ird von diesem unter normalen Bedingungen nicht aufgesucht- nur enig P. in ihm, Zischenirt bietet dem P. nur in einem bestimmten Enticklungsstadium Lebensbedingungen -irtsechsel, Endirt Tier in dem ein P. mit irtsechsel geschlechtsreif ird, Transportirt Tier, das andere Organismen lediglich mittransportiert, ohne von diesem in Mitleidenschaft gezogen zu erden und Reserveirt latent infiziertes irbeltier, das fr den Menschen oder fr seine Haustiere ein stndiges Parasitenreservoir darstellt.Parasitenreservoir ist die Gesamtheit der Parasiten in Neben- und Reserveirt, ber die ein im Augenblick nicht parisierter Hauptirt jederzeit neu befallen erden kann.1.sEinteilungen der ParasitenaEktoparasitenAuenparasiten EntoparasitenInnenparasiten-leben auf anderen Organismen -leben im Inneren anderer Organismen-ernhren sich von den Eieibestandteilen -zeigen konvergente Anpassungen und erscheinender Haare oder Federn HaarlingeFederlinge einander daher sehr hnlich oder vom Blut echte Luse des irtes -Fehlende Pigmentierung -gleichen oft nahe verandten ruberischen -Reduktion der Beegungs- und Fernsinnes-Arten, besonders enn sie den irt nur organe Fehlen des Hautmuskelschlauchszeiteilig, eta zum Blutsaugen, aufsuchen Augenlosigkeit-Tierluse dagegen machen alle Enticklungs- -Reduktion der Organe der NahrungsaufnahmeStadien auf der Krperoberflche armbltiger osmot. Nahrgaufn. bei Darmparas.irbeltiere durch - sie zeigen deutliche An- -Verlust der Atmung in O..-armen Medienpassungen an die parasitre Lebenseise Darminhalt und Deckung des Energiebedarfs Flgellosigkeit, Abplattung des Krpers, aus dem Abbau irtseigener Nhrstoffe zu t.Reduktion der Augen, Haft- und Klammer- giftigen SubstanzenOrgane und spezifische Munderkzeuge -groe Eizahl aber auch hohe Verluste-vergrerte Ovarien -Zittrigkeit mit Selbstbefruchtung oder dauernde Vereinigung beider Geschlechter z.B. Schistosomum eibchen liegt in der Bauchfalte des MnnchensBei Pflanzen unterscheidet man auerdem zischen Halb- und Vollparasiten. Halbparasiten Hemiparasiten Vollparasiten Holoparasiten -grne Pfl., die asser und Nhrsalze, aber -haben reduzierte oder gar keine Bltter und nur enig org. Stoffe von ihren irtspflanzen besitzen kein Chlorophyllbekommen sie sind nicht zur Photosynthese fhig-zu ihnen gehrt als urzel-Halbparasit der -entziehen ihren irtspflanzen auer asserAugentrost und der achteleizen, deren und Nhrsalzen auch die zu ihrem Aufbau noten-schach entickelte urzeln andere digen organ. StoffePflanzenurzel durch Senker Haustorien -zu den Spro-Vollparasiten zhlt die Hopfenseide,anzapfen und sich aus deren Leitungsbahnen deren fadenartige Stengel die irte Hanf, Hopfenversorgen umschlingen und deren Haustorien sich besonders-eiteres Bsp. ist die Mistel, deren urzel- den Siebrhren anlegensystem noch strker umgeformt ist- Von der -ein urzel-Vollparasit ist der SommerurzStammbasis entspringen urzelhnl. Rinden- -eitere Beispielesaugstrnge, die zapfenartige Senker ins Suppenurz,RafflesiaHolz von Baumsten treiben. bPhytoparasiten Zooparasiten-leben an Pflanzen - z.B.Bakterien, -leben an Tieren - z.B. pfl.Organismen, Pilze aber auch Tiere, die ie Milben ie Bakterien und Pilze und Tiere pfl. Geebe anstechen, obei es zu aus verschiedenen systematischen Gruppenstofflichen echselbeziehungen kommt Beispiele Ektoparasiten EntoparasitenPhytoparasiten Pflanze-Pflanze Echter Mehltau Falscher MehltauTier-Pflanze Blattluse GallespenlarveZooparasitenPflanze-Tier Bartflechte Strahlenpilz-erkrankungTier-Tier Blutegel Spulurmczeiteilige temporre Parasiten stndige permanente Parasitenfakultative P. obligate P. Inoch andere BezeichnungS-z.B. die blutsaugenden eibchen von Stech- -d.h. die P. sind hrend ihres gesamten Daseins mcken oder Bremsen auf ihren irt angeiesen - sie knnen isoliert - suchen den irt z.B. nur kurz zur nicht existierenNahrungsaufnahme auf -sie zeigen oft eine strenge irtsspezifitt, d.h. sie knnen nur eine oder nur nah miteinander verandte Arten befallen -Bsp. Tierluse -ein und dieselbe Tierlausart lebt soohl auf dem afrikanischen als auch auf dem indischen Elefanten -die Menschlaus tritt in zei artspezifischen UnterartenKopf- Kleiderlaus ausschlielich beim Menschen auf IBeei der Verandtschaftsbeziehungen Evolution an der irtsspezifittSdSonderformen des Parasitismus1.LarvalparasitismusSchlupfespen, Raupenfliegen-hrend sich die erachsenen Tiere andereitig ernhren, leben die Larven in Raupen. Sie bringen den irt erst zum absterben, enn sie verpuppungsrei sind, da sie zunchst vom Fett der Raupe zehren, ohne sie zu beeintrchtigen. Erst bei grerem Nahrungsbedarf greifen sie lebensichtige Organe an, zuletzt auch das Nervensystem. Sie verpuppen sich in oder an der lehrgefressenen Hlle des irts.2.Brutparasitismus Ist eine Form des temporren Parasitismus, bei dem die eibchen ihre Eier in die Nester fremder Arten legen oder die Parasiten sich im Jugendstadium von ihrem irt in dessen Nest tragen lassen Meloidae. Brutparasitismus. kommt bei Vgeln und Insekten vor. Enteder ird die nur Nahrung eggefressen, so dass die irtsjungen verhungern, oder es ird zuerst die Brut des irts verzehrt, oder es findet Raubektoparasitismus stattDer Parasit schmarotzt nacheinander bei mehreren Individuen, eil er mit einem irtskrper nicht auskommt. Dies kommt zum Beispiel bei einigen Larven vor, die im Nest vom Muttertier mit gelhmter Beute versorgt erden und leicht von einem irtskrper auf den anderen berkriechen knnen.. Bsp. einige Enten, lkfer oder der Kuckuck Beim heimischen Kuckuck, der in die Nester von 84 anderen Vogelarten legt, sorgen Anpassungen in Eigre und -farbe, in Brtungsdauer und Verhalten des Nestlings fr sicheres Aufkommen des Jungvogels trotzdem auftretende Verluste erden durch die hohe Eizahl ausgeglichen. 3.SozialparasitismusEr tritt bei sozialen Insektenespen, vor allem Ameisen auf. Dabei dringen zu selbststndiger Koloniegrndung unfhige eibchen in die Nester anderer Arten ein und bringen durch ihren dominierenden Duft deren Arbeiterinnen dazu, ihre eigene Knigin zu vernachlssigen oder zu tten, so dass nur noch die Brut des parasitierenden eibchen aufgezogen ird gelbe Rasenameise.Das eibchen der Groen roten aldameise ttet die Knigin des irtsvolkes selbst.4.GallenbildungenGallespenlarveAuch sie knnen als Formen des Parasitismus gelten, da die Insektenlarven der Pflanze Nhrstoffe entzieht, eine Frderung des irts aber bisher nicht festgestellt ist. Die Reaktionen der Pflanze sind a...
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