...enseiten der Krone, die Schattenbltter dagegen in deren Innern . Schattenbltter sind groflchig bei der Linde z. B. erreichen sie einen Durchmesser von 16 cm, die Sonnenbltter nur von 6 cm , enden sich dem Licht mit ihrer vollen Flche zu und sind bestrebt, freie Lcken auszufllen Mosaikstellung . Ihre Oberhaut ist nur dnn . Die Assimilationsleistungen beider sind sehr verschieden . Schattenbltter nutzen schaches Licht besser aus als Sonnenbltter . Diese assimilieren bei vollem Licht eit mehr . 2. Funktion des aldesDie lder sind fr die Holzgeinnung , die Produktion und die Beschftigung von Bedeutung . Pro Jahr liefert der ald eta 30 Mio. Kubikmeter Holz . Er deckt damit die Hlfte des Holzbedarfs . Und er spielt eine erhebliche Rolle bei der Erhaltung des biologischen Gleichgeichts einer Landschaft .So verhindert der ald z. B. die Bodenerosion . Der Boden ird vom eitverzeigten urzelgeflecht des aldes festgehalten, so da er nicht eggeschemmt erden kann . Auerdem kann 1 Kubikmeter aldboden 200 l asser speichern und gleicht damit das pltzlich bermige asserangebot bei z. B. starken Geitterregen aus . Die ursprnglichen lder sind heute in den stark besiedelten Gebieten voriegend in irtschaftslder oder Forste umgeandelt . In der Nhe solcher Ballungsgebiete spielen die lder als asserschutzgebiete eine Rolle . Das vom aldboden gespeicherte asser gelangt gefiltert und von Schadstoffen gereinigt z. T. ins Grundasser . Daraus kann Trinkasser hoher Qualitt geonnen erden . Durch die im und ber dem ald verdunsteten assermassen hat der ald eine ausgleichende irkung auf Temperatur und Luftfeuchtigkeit der Umgebung . Zustzlich ird die Luft im ald durch die Photosyntheseaktivitt der grnen Pflanzen mit Sauerstoff angereichert . Diese Kulturen bestehen hufig nur aus einer Baumart Monokulturen und sind sehr anfllig gegenber Schdlingen und Krankheiten . Die Forstirtschaft bemht sich heute um die Erhaltung bz. Schaffung von naturnahen gemischten Bestnden . Der ald ist eiterhin als Erholungsgebiet sehr ichtig .3.Abiotischen Faktoren - Bedeutung und irkung auf den aldUmeltfaktor Licht Die von der Sonne ausgehenden Strahlen erscheinen im Bereich der ellenlngen von 390 nm bis 780 nm als sichtbares Licht . Licht hat verschiedene Intensitt Beleuchtungsstrke , in Abhngigkeit von der ellenlnge verschiedene Farben und irkt auf Organismen mit einer bestimmten Dauer Tageslnge ein . Licht beeinflut die Photosynthese als Energiequelle, es beeinflut die Richtung und die Geschindigkeit in der das pflanzliche achstum stattfindet und es beeinflut die Differenzierungsvorgnge in den Zellen und Geeben der Pflanze, z. B. bei der Bildung des Chlorophylls, und die Organausbildung oberirdischer Pflanzenteile z. B. Licht und Schattenbltter . eiterhin fungiert es als Manipulationsfaktor der Aktivitts- und Ruhephasen der Organismen . Es teilt z. B. In Tagaktive und Nachtaktive . Es beeinflut die Geschindigkeit der Individualenticklung einiger Organismen z. B. Lang- und Kurztagpflanzen, Photoperiodismus und im eiteren Sinne auch die Pigmentbildung in der Haut von Tieren z. B. gibt es Pigmentarmut bei manchen Boden- und Hhlentieren . Je nach Beleuchtungsstrke knnen an einer Pflanze Licht- und Schattenbltter ausgebildet sein Es gibt typische Lichtpflanzen und Schattenpflanzen mit charakteristischer Angepatheit an die Lichtverhltnisse des Standortes . Lichtpflanzen genieen eine ungehinderte Lichteinirkung am Standort und gedeihen auch optimal bei voller Belichtung, hrend Schattenpflanzen einer mehr oder eniger abgeschirmten Lichteinirkung ausgesetzt sind und auch keine volle Belichtung ertragen . Der Bau der Laubbltter unterscheidet sich ebenfalls, o es bei Licht- pflanzen kleinere Bltter mit einem mehrschichtigen Palisadengeebe und Schammgeebe, einer engen Interzellularen, einer starken Kutikula und einer eingesenkten Spaltffnung sind . So sind es bei Schattenpflanzen meist groe, dnne Bltter mit einem flachen enigschichtigem Palisaden- und Schammgeebe, einer dnnen Kutikula und keiner eingesenkter Spaltffnung . Lichtpflanzen kommen in Gesteinsfluren, an egrndern, in Steppen und im niedrigen Rasen vor . Fr das kosystem ald kommen eher Schattenpflanzen in Frage die sich hier in der Krautschicht befinden . Umeltfaktor asser asser gehrt zu den Grundvoraussetzungen fr die Lebensfhigkeit der Organismen . asserpflanzen und assertiere nutzen asser stndig als Lebensraum . Nur enige Organismenarten oder Teile von Organismen Samen, Sporen knnen lngere Zeit ohne asserzufuhr bei stark eingeschrnktem Stoffechsel berdauern . asser dient den Organismen als Lsungs- und Transportmittel fr Nhrstoffe und Stoffechselprodukte, als Bestandteil des Zellplasma und Quellmittel, als Reaktionsstoff in vielen Stoffechselreaktionen ie z. B. der Photosynthese, der Atmung und der Verdauung . asser dient auch als Voraussetzung fr den Turgordruck in Pflanzenzellen und damit verbundener Festigkeit pflanzlicher Geebe . Die Art des Niederschlages Schnee, Regen, Nebel , die zeitliche Verteilung Sommer, inter und die rtlichen Besonderheiten des Lebensraumes z. B. dem Niederschlag zugeandte oder abgeandte Abhnge der Gebirge beeinflussen die Pflanzendecke der Erde . Pflanzen reagieren auf die asserverhltnisse in ihrem Lebensraum mit Angepatheit in physiologischer und morphologisch- anatomischen Merkmalen . Physiologische Angepasstheit echselfeuchte Pflanzen Gleiche ihren assergehalt eitgehend dem Feuchtigkeitszustand ihrer Umgebung an ihre Zellen haben keine Zentralvakuole das Plasma schrumpft bei Eintrocknung allmhlich, der Stoffechsel ird eingeschrnkt einige Algenarten, Moose . hnlich ie diese Pflanzen reagieren auch bestimmte Pilze und Flechten . Eigenfeuchte Pflanzen knnen den asserhaushalt in den Zellen konstant halten ihre Zellen haben groe Zentralvakuolen, die bei Trockenheit asseran das Plasma abgeben . Eigenfeuchte Spropflanzen regulieren durch asseraufnahme an den urzeln und asserabgabe ber die Spaltffnung den asserhaushalt bei extremen asserverlust allerdings sind die Zellen nicht mehr lebensfhig . einige Beispiele fr Anpassungsmerkmale kologischer Gruppen an die asserverhltnisse des Standortes - eitgehend trocken Xerophyten, drrehartePflanzen - die Laubbltter sind kleiner, oft Nadelfrmig oder zu Dornen umgebildet . Sie haben eine mehrschichtige Epidermis und eine dicke Kutikula .extrem trocken Sukkulente, asserspeichernde Pflanzen - einige Spro- und urzelteile sind zu asserspeicherorganen umgebildet . Derbandige Epidermis mit einer dicken Kutikula . feucht Hygrophyten, Feuchtluftpflanzen - die Laubbltter sind verhltnismig gro und dnn . Die Epidermis ist dnnandig und meist ist keine Kutikula vorhanden .Lebensraum asser Hydrophyten, asserpflanzen - Die Laubbltter sind oft fein verteilt . Die Epidermis ist dnnandig und es ist keine Kutikula vorhanden . mittelfeucht Mesophyten - keine besonderen Anpassungsmerkmale . Morphologisch - anatomische Angepatheiten Viele Pflanzen haben entsprechend den asserverhltnissen des Standorte...
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